Viszerale Osteopathie
Den Körper als Ganzes betrachten
Unser Körper ist ein fein aufeinander abgestimmtes Zusammenspiel verschiedener Strukturen. Organe, Faszien, Muskeln und Gelenke stehen über Bindegewebe und fasziale Verbindungen miteinander in Beziehung. Die viszerale Osteopathie richtet den Blick auf diese Zusammenhänge und ergänzt damit die ganzheitliche osteopathische Betrachtung.
Mit den Händen werden die Beweglichkeit und die Spannungsverhältnisse der Organe und ihrer umgebenden Strukturen aufmerksam wahrgenommen. Sanfte, gezielte Techniken können dabei eingesetzt werden, um die unterschiedlichen Gewebestrukturen in ihrer Beweglichkeit und ihrem Zusammenspiel zu begleiten.
Dabei geht es nicht um die isolierte Betrachtung einzelner Körperregionen. Vielmehr werden die individuellen Zusammenhänge zwischen Bauch- und Brustraum, Wirbelsäule, Becken und Bewegungsapparat berücksichtigt.
Jede Behandlung wird individuell auf Ihre persönliche Situation und den osteopathischen Befund abgestimmt. Die viszerale Osteopathie kann dabei mit weiteren osteopathischen Ansätzen kombiniert werden und fügt sich in eine ganzheitliche Behandlung ein.
Im Mittelpunkt steht der individuelle Mensch – mit seinen persönlichen Bewegungsmustern, Spannungsverhältnissen und körperlichen Zusammenhängen.
